Im Biss kommt es auf Haaresbreite an

Wissenschaftlich erwiesen muss der Biss/Zusammenbiss auf eine Genauigkeit von ca. 0,01-0,05 mm eingestellt sein (Christiansen, 2008; Kopp & Plato, 2008; Meyer et al., 2013; Ridder, 2019; DGFDT, 2022). Das entspricht der Dicke eines Haares. Stimmt diese Präzision nicht, ergeben sich Störungen, die das strukturell-funktionelle CMD-Krankheitsbild begründen. Wenn durch Füllungen, Zahnersatz, zu später Versorgung nach Extraktion oder nach kieferorthopädischer Behandlung der Biss von dieser anatomisch notwendigen Genauigkeit abweicht, können Beschwerden und Veränderungen im Biss und der gesamten körperlichen Statik entstehen.

Mehr Informationen im Buch:

CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion

Krank nach Zahnbehandlung

und wie eine CMD geheilt werden kann

Persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Hintergründe  und Ratgeber für eine ursächliche Heilung der CMD